REGELN.
Ja, meine lieben, es ist Montag und es ist Zeit. Zeit ist eigentlich auch Dienstags und sogar Mittwochs, aber da heute Montag ist, um so besonderer. Kurzum.
Wir hatten ja einst eine wundersame Geschichte zusammengeschrieben.
Die Geschichte war mehr oder weniger linear. Kann aber auch anders gehen, fraktal, wie ein Baum, Ast am Ast am Ast und Tausend geschichten sind plötzlich da.
Es kann ziemlich anarchistisch zugehen. Da aber jede Art Anarchie endet bekanntlich in einer totalen Kontrolle, möchte ich hier einige Regel niederschreiben.
§1. Das Prinzip. Ich schreibe eine Zeile = Du schreibst eine Zeile = usw usf. Kurz und knapp. Am besten ein Satz aufhören und anderen anfangen. In der Kürze. Bekanntlich.
§2. Zur Verspannendisierung: Jede/r teilnehmer/in endet die Zeile inmitten eines Wortes, es kann auch eine oder zwei Buchstaben sein. So werden die FortsetzerInnen die Freiheit haben, mit einem ganz anderen Wort weiterzuschreiben, als davor gemeint. Besser ist es, keine Unterwassersteine aufzustellen, also die Zeile mit einem nicht existierenden Quasi-Halb-Wort zu beenden (nicht so etwas wie "und ich sah plötzlich xuw..." oder "auf dem Baum sass eine Pügr..."). Wäre vielleicht auch gut, aber nicht für die Klarheit unseres Stils. Das nächste mal.
§3. Schreibheit. Jede/r hat die Möglichkeit, Freiheit und Bestimmtheit, die Geschichte zu beenden. Dazu bedarf es einzig und allein eines Wortes "ENDE". Danach kann die Geschichte nicht weiter fortgesetzt werden, wie auch deie anderen es wollen/mögen/bestreben.
So, nach diesem Wust der Paragrafen, möchte ich endlich anfangen.
Also, hier kommt unsere neue gemeinsame Geschichte. Macht's mit.
Einfalterturm.
Der Mensch, der seinen eigenen Namen nicht aussprechen konnte, sass in der Küche und rauchte. Er hatte ga...






