lustig und markaber sein kann...
http://www.reitforum.de/gesetzliche-regelungen-zu-haftung-fahrlaessigkeit-etc-111936.html
@ 2007-11-28 – 21:46:01
@ 2007-11-28 – 09:48:01
@ 2007-11-26 – 17:34:02
Wenn man die Welt im theologischem (und nicht teleologischen) Sinne
betrachtet, so ist sie laut Heiligen Schriften und deren späteren
Editionen nichts anderes, als ein immerwährendes liturgisches Besingen
von Gottes Schöpfung, ergo Besingen von Gott selbst. Gott hat (man
merke das Fehlen des Konjunktivs I in diesem Satz) die Welt
erschaffen, und er erfreut sich an seiner eignen Manifestation.
Also ist das menschliches Leben nichts anderes als die aktive
Teilnahme an der Liturgie, eine aktive Zustimmung eigenen Fiktivität.
Das heisst aber nicht, Gott sei eitel, wie einige zu vermuten glauben,
denn man hört des öfteren die Meinung, Gott sei grausam und
selbstverliebt, daher lasse er für sich ein Lobeslied singen.
Man lebt ergo singt ergo lebt, nur um das Singen nicht zu verlernen.
***
Ein Obdachloser neben dem Modegeschäft, er steht jeden Morgen vor dem
Eingang, ohne sich zu bewegen, mit der aufgezogenen Kaputze... Oft
denke ich, es ist ein Mannequin, den man aus der Glasvitrine
versetzte, weil er zu wenig glamourös war.
***
Im Züge sitzend beobachtete ich einen kürzlich (vor einigen Jahren)
entstandenen Menschen und seine Gebährerin.
Der Mensch betrachtete seine Umgebung des grossen Blickes und bewegte
mit seinem Finger gen alle ihn faszinierenden Objekte und Subjekte.
- Mama, tütü! - sprach er, indem er zur U-Bahn auf der
gegenüberliegenden Seite blickte.
- Да, Поезд, - korrigierte den Menschen seine Gebährerin in ihrer der
Umgebung fremden Zunge.
- Mama, tütü! - wiederholte aber das Kind, ohne der babylonischen
Sprachvewirrung Achtung schenken. Ja, führwar, Baby sprach
Babylonisch...
***
Im gleichen Zuge sass ein Pärchen, sie am Fenster, er neben dem
Durchgang. Sein Rücksack schien vollgestopft zu sein, so dass er
öfters Ballance zu verlieren schien und in den Durchgang zwischen den
Sesseln umzukippen im Begriff war, doch jedesmal griff seine
Herzallerliebste ihn am Kragen und stellte zurecht, so dass sie sich
wieder küssten, ohne eine gravitationsbedingte Distanzierung zu
erleiden.
***
Ein Kollege und eine Kollegin versuchten unter dem Tisch in eine
heimtückisch versteckte Mehrfachsteckdose mehrere Stromkabel
einzuschliessen. Doch dies schlug stets fehl, aus welchen Grunden auch
immer. So sah man die Füsse beider unter dem Tische liegen und hörte
Dialoge, die eines Boccaccio würdig wären:
- Passt es?
- Nein, ich muss nochmals versuchen.
- Und, ist es drin?
- Nein, es ist irgenwdie unzugänglich.
- Versuche doch einbisschen mit Gewalt, bist doch ein Mann, müsste es
ja klappen.
- Ja, jetzt war's fast drin.
- Und?
- Nein, wieder raus.
- Oh, ihr Männer...
@ 2007-11-21 – 11:28:15
Nun ist es bestätigt: im zweiten Trailer sieht man den Monster. Ich habe darüber bereits in Wikipedia-Artikel geschrieben, aber dort diese Bilder zu verlinken erscheint mir irgendwie noch zu unreif.
Daher, hier kommen die gewaltigen Aussmasse des Vieches

Das andere, grössere Bild findet man auf dem Unfiction-Forum:
http://forums.unfiction.com/forums/viewtopic.php?t=22097
(thanx to Salsaking, Rhesusmonkeyboy and Arkeband)
@ 2007-11-20 – 21:30:02
@ 2007-11-20 – 11:28:40
Es geht noch lustiger. Greg Beeman, der Co-Producer von der erfolgreichen Serie "Heroes" hat in seinem Blog offenbart, auch die Heroes lieben Slusho!





Source: http://gregbeeman.blogspot.com/
@ 2007-11-19 – 17:24:01
@ 2007-11-19 – 11:58:02
@ 2007-11-18 – 23:34:10
Es ist einiges passiert. Eigentlich vieles. Seit meinem letzten Eintrag über Cloverfield.
Hier eine kurze Liste:
@ 2007-11-18 – 16:25:00
Ich habe mitte dieser Woche bei Wikipedia einen neuen Artikel über "Cloverfield" geöffnet, einiges aus dem englischen Artikel übersetzt, einiges selbst dazu geschrieben. Also, willkommen zu http://de.wikipedia.org/wiki/Cloverfield
@ 2007-11-16 – 11:34:01
@ 2007-11-13 – 12:42:01
@ 2007-11-06 – 14:20:02
Doch kaum drei Stunden waren vergangen, als reagierte die wachsame,
sprachwissenschaftlich kompetente Anzeigetafelkorrekturzentrale und
behob dieses gravierende Vergehen gegen die grammatikalische
Postulate:
So muss man handeln: operativ, kompetent und wachsam.
Denn wer kann unseren Staat in die helle Zukunft tragen, wenn nicht
wir, die Geisteswissenschaftler. Gut, manchmal sind wir zwar
rechnerisch den Finanzfreaks etwas unterlegen:
.
Aber wir, human und altruistisch, wie wir sind, möchten ja keinen
Profit aus unseren Unternehmungen ziehen.
Denn wenn WIR, die Geisteswissenschaftler, die Herrscher der Wörter,
streiken, sieht es wahrlich schwarz aus:

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